Die ersten Zerstörer Frankreichs. Nachtpiraten der Dritten Republik
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte das Erscheinen neuester Waffen – Torpedos und Zerstörer – einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der maritimen Kriegskunst. In dieser Zeit verloren die kostspieligen gepanzerten Riesen ihre uneingeschränkte Herrschaft auf den Meeren....
Eine der fortschrittlichsten maritimen Kräfte waren die Zerstörer Frankreichs, wo die Begeisterung für die kleinen, schnellen „Nachtpiraten“ besonders stark ausgeprägt war. In der Dritten Republik begann der Bau von Zerstörern im Rahmen des Programms von 1875, und der erste Zerstörer der 1909 in Auftrag gegebenen Serie „Bouclier“ erreichte bereits eine Rekordgeschwindigkeit von 35 Knoten und wurde somit zum schnellsten Schiff der gesamten französischen Marine. Außerdem verkauften die Franzosen aktiv ihre Zerstörer an andere Länder. Sogar China bestellte zu Beginn des Jahrhunderts zwei Minenkreuzer in Frankreich, doch der größte Auftraggeber war das Russische Kaiserreich. Unter der Andreevski-Flagge gebaute Zerstörer in Le Havre beteiligten sich aktiv am Russisch-Japanischen und am Ersten Weltkrieg. Im Jahr 1916 versenkte der Zerstörer „Grozovoi“ ein neuestes deutsches U-Boot, und diesen Erfolg konnte kein anderer Zerstörer der russischen Flotte wiederholen. Das neue Buch des bekannten Marinehistorikers der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erzählt erstmals ausführlich von der Entwicklung, Konstruktion, Evolution und dem Einsatz der französischen Zerstörer von 1875 bis 1910. Die Veröffentlichung ist mit einzigartigen Zeichnungen und Fotos illustriert.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte das Erscheinen neuester Waffen – Torpedos und Zerstörer – einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der maritimen Kriegskunst. In dieser Zeit verloren die kostspieligen gepanzerten Riesen ihre uneingeschränkte Herrschaft auf den Meeren. Eine der fortschrittlichsten maritimen Kräfte waren die Zerstörer Frankreichs, wo die Begeisterung für die kleinen, schnellen „Nachtpiraten“ besonders stark ausgeprägt war. In der Dritten Republik begann der Bau von Zerstörern im Rahmen des Programms von 1875, und der erste Zerstörer der 1909 in Auftrag gegebenen Serie „Bouclier“ erreichte bereits eine Rekordgeschwindigkeit von 35 Knoten und wurde somit zum schnellsten Schiff der gesamten französischen Marine.
Außerdem verkauften die Franzosen aktiv ihre Zerstörer an andere Länder. Sogar China bestellte zu Beginn des Jahrhunderts zwei Minenkreuzer in Frankreich, doch der größte Auftraggeber war das Russische Kaiserreich. Unter der Andreevski-Flagge gebaute Zerstörer in Le Havre beteiligten sich aktiv am Russisch-Japanischen und am Ersten Weltkrieg. Im Jahr 1916 versenkte der Zerstörer „Grozovoi“ ein neuestes deutsches U-Boot, und diesen Erfolg konnte kein anderer Zerstörer der russischen Flotte wiederholen. Das neue Buch des bekannten Marinehistorikers der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erzählt erstmals ausführlich von der Entwicklung, Konstruktion, Evolution und dem Einsatz der französischen Zerstörer von 1875 bis 1910.
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