Im Jahr 1967 führte eine zufällige Begegnung zwischen zwei jungen Menschen zu einer Romanze und einer lebenslangen Freundschaft, die jeden von ihnen zum internationalen Erfolg führen würde, von dem sie nie zu träumen gewagt hätten. Der Hintergrund ist Brooklyn, das Chelsea Hotel, Max's Kansas City, die Scribner's Buchhandlung, Coney Island, Warhols Fabrik und die ganze Stadt strahlt. Unter ihren Freunden waren literarische Lichter, Musiker und Künstler wie Harry Smith, Bobby Neuwirth, Allen Ginsberg, Sandy Daley, Sam Shepherd, William Burroughs usw. Es war eine intensive Zeit politisch und kulturell; die Kunst- und Musikwelten explodierten und kollidierten. Inmitten all dessen schlossen zwei Kinder einen Pakt, immer füreinander zu sorgen. Kämpferisch, romantisch, entschlossen, Kunst zu schaffen, forderten sie sich gegenseitig zu Glauben und Vertrauen auf während der hungernden Jahre -- den Tagen von Couscous und Mangoldsuppe.
Just Kids beginnt als Liebesgeschichte und endet als Elegie. Wunderschön geschrieben, ist dies ein tiefgreifendes Porträt von zwei jungen Künstlern, oft hungrig, nur durch Kunst und Erfahrung gesättigt. Und ein unvergessliches Porträt von New York, ihrer Reichen und Armen, Gaunern und Rebellen, denen, die es geschafft haben, und denen, deren Erinnerung bleibt.