Am 26. April 1986 um 01:23 Uhr kam es im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Pripyat zu einer Explosion, die den vierten Reaktorblock zerstörte. Es kam zur radioaktiven Kontamination riesiger Gebiete. Der Unfall richtete unermesslichen Schaden an der Umwelt an,...
zerstörte das Leben Tausender Menschen und veränderte für immer Millionen Schicksale. Die Bewohner der Stadt Pripyat und der nahegelegenen Dörfer wurden evakuiert. Viele glauben, dass die Tschernobylsperrzone jetzt ein totes Gebiet ist. Das stimmt nicht. In der Sperrzone lebt im 38. Jahr nach der Katastrophe ein eigenes Leben, in dem eigene Gesetze und Regeln gelten. Ich hatte die Gelegenheit, dort zu sein und die Geschichte zu berühren. Und vor allem – mit eigenen Augen zu sehen, was dort geschieht. Die Uhren an der Wand des Reaktorblocks zeigen gestern, heute und morgen 1:23 Uhr. Und wenn man die Zeit zurückdrehen und etwas ändern könnte, würde man es sicherlich tun. Aber die Uhren stehen still, Zeit und Menschen zurückbringen lässt sich nicht. Es bleibt nur – sich zu erinnern. Mein Name ist Dmitri. Seit 2011 interessiere ich mich für Industrietourismus und erkunde von Menschen verlassene Orte. In diesem Buch sind meine Fotografien abgebildet, die in verschiedenen Ecken der Tschernobylsperrzone entstanden sind. Fotografien einer eigenartigen postapokalyptischen Welt, die weiterhin existiert und mit ihrer Rätselhaftigkeit überrascht.
Am 26. April 1986 um 01:23 Uhr kam es im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Pripyat zu einer Explosion, die den vierten Reaktorblock zerstörte. Es kam zur radioaktiven Kontamination riesiger Gebiete. Der Unfall richtete unermesslichen Schaden an der Umwelt an, zerstörte das Leben Tausender Menschen und veränderte für immer Millionen Schicksale. Die Bewohner der Stadt Pripyat und der nahegelegenen Dörfer wurden evakuiert. Viele glauben, dass die Tschernobylsperrzone jetzt ein totes Gebiet ist. Das stimmt nicht. In der Sperrzone lebt im 38. Jahr nach der Katastrophe ein eigenes Leben, in dem eigene Gesetze und Regeln gelten. Ich hatte die Gelegenheit, dort zu sein und die Geschichte zu berühren. Und vor allem – mit eigenen Augen zu sehen, was dort geschieht. Die Uhren an der Wand des Reaktorblocks zeigen gestern, heute und morgen 1:23 Uhr. Und wenn man die Zeit zurückdrehen und etwas ändern könnte, würde man es sicherlich tun. Aber die Uhren stehen still, Zeit und Menschen zurückbringen lässt sich nicht. Es bleibt nur – sich zu erinnern. Mein Name ist Dmitri. Seit 2011 interessiere ich mich für Industrietourismus und erkunde von Menschen verlassene Orte. In diesem Buch sind meine Fotografien abgebildet, die in verschiedenen Ecken der Tschernobylsperrzone entstanden sind. Fotografien einer eigenartigen postapokalyptischen Welt, die weiterhin existiert und mit ihrer Rätselhaftigkeit überrascht.
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