Monika ist dreizehn und ahnt, dass die friedliche Welt, in der wir als Kinder leben, nicht für immer ist.
Nun ist sie schon siebenundzwanzig und die Geliebte eines raffinierten Intellektuellen. Berufe blitzen auf: Lehrerin, Journalistin, Texterin…
Nach zehn Jahren hat sie ein Haus, einen Mann und eine sehr selbstständige Tochter, Maiken.
Mit sechsundvierzig ist Monika die Muse eines nicht anerkannten Genies und Besitzerin eines Bauernhofs mit unruhigen Hühnern. Vielleicht ist das das Glück?
Mit zweiundfünfzig schaut sie in den Spiegel und bemerkt plötzlich, wie sehr sie ihrer Mutter ähnlich geworden ist…
In dieser Geschichte, die mit seltener emotionaler Genauigkeit erzählt wird, erkennt man fast unvermeidlich sich selbst.