Am Morgen aufzuwachen und festzustellen, dass man die Tage in umgekehrter Reihenfolge lebt, ist ernsthafter als „Und täglich grüßt das Murmeltier“! Der Sechstklässler Gleb Elizarov hat lediglich auf eine alte Wand das Datum „23. Mai“ gekritzelt – und ist mit...
ein paar Klassenkameraden zuerst zum 22. Mai, dann zum 21., 20., 19....
Der kürzlich an eine neue Schule gewechselte Gleb, der tüchtige Faulenzer Jura Karasev und die in Haushaltstätigkeiten feststeckende Lena Zyuzina sehen in der Wiederholung von den Ereignissen von gestern und vorgestern einige Vorteile. Man kann die Abschlusskontrolle umschreiben, einem Streit mit einem Schläger ausweichen oder sogar ohne Gewissensbisse all sein Taschengeld für ein Spiel ausgeben – denn am Morgen werden die Scheine und Münzen wieder im Portemonnaie sein!
Doch je weiter die Schüler vom 23. Mai entfernt sind, desto schwächer wird die Hoffnung, zurück in die Zukunft zu kommen – und wie soll man die Inschrift löschen, die man erst in einer Woche machen wird? Der Ausflug zu einem archäologischen Fund, der angeblich zur Maya-Zivilisation gehört, wird für die drei Kinder der Beginn eines Abenteuers, dessen Erzählung keinen einzigen Erwachsenen überzeugen wird. Oder wird es doch jemanden geben, der ihnen glaubt?
„Maya-Kalender“ ist der Debütroman von Victoria Ledermann, der sofort großen Erfolg hatte (Sonderpreis des W. Krapivin Wettbewerbs, 2014). Die Autorin zeigt meisterhaft, wie sich die Charaktere moderner Schüler unter dem Einfluss eines gemeinsamen Unglücks verändern. Das Geheimnis der alten Stämme, ein Fehler, der zu schicksalhaften Ereignissen führte, Feindschaften mit Klassenkameraden und eine ewige starke Freundschaft – all das ist in diesem Buch enthalten. „Maya-Kalender“ wurde in wenigen Jahren ein nationaler Bestseller, das Buch wurde in sechs Sprachen übersetzt und talentiert von der Regisseurin Victoria Panasyutina verfilmt.
Am Morgen aufzuwachen und festzustellen, dass man die Tage in umgekehrter Reihenfolge lebt, ist ernsthafter als „Und täglich grüßt das Murmeltier“! Der Sechstklässler Gleb Elizarov hat lediglich auf eine alte Wand das Datum „23. Mai“ gekritzelt – und ist mit ein paar Klassenkameraden zuerst zum 22. Mai, dann zum 21., 20., 19....
Der kürzlich an eine neue Schule gewechselte Gleb, der tüchtige Faulenzer Jura Karasev und die in Haushaltstätigkeiten feststeckende Lena Zyuzina sehen in der Wiederholung von den Ereignissen von gestern und vorgestern einige Vorteile. Man kann die Abschlusskontrolle umschreiben, einem Streit mit einem Schläger ausweichen oder sogar ohne Gewissensbisse all sein Taschengeld für ein Spiel ausgeben – denn am Morgen werden die Scheine und Münzen wieder im Portemonnaie sein!
Doch je weiter die Schüler vom 23. Mai entfernt sind, desto schwächer wird die Hoffnung, zurück in die Zukunft zu kommen – und wie soll man die Inschrift löschen, die man erst in einer Woche machen wird? Der Ausflug zu einem archäologischen Fund, der angeblich zur Maya-Zivilisation gehört, wird für die drei Kinder der Beginn eines Abenteuers, dessen Erzählung keinen einzigen Erwachsenen überzeugen wird. Oder wird es doch jemanden geben, der ihnen glaubt?
„Maya-Kalender“ ist der Debütroman von Victoria Ledermann, der sofort großen Erfolg hatte (Sonderpreis des W. Krapivin Wettbewerbs, 2014). Die Autorin zeigt meisterhaft, wie sich die Charaktere moderner Schüler unter dem Einfluss eines gemeinsamen Unglücks verändern. Das Geheimnis der alten Stämme, ein Fehler, der zu schicksalhaften Ereignissen führte, Feindschaften mit Klassenkameraden und eine ewige starke Freundschaft – all das ist in diesem Buch enthalten. „Maya-Kalender“ wurde in wenigen Jahren ein nationaler Bestseller, das Buch wurde in sechs Sprachen übersetzt und talentiert von der Regisseurin Victoria Panasyutina verfilmt.
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