Beginn des Jahres 1977. Die Konfrontation der Supermächte nimmt mit neuer Kraft zu.
James Werner, ein ehemaliger Soldat, wurde tot am Rande der europäischen Stadt Wien gefunden. Am Tatort wurden Fragmente einer Karte entdeckt, auf denen die Koordinaten von Waffenlagern vermerkt sind, die sich auf dem Gebiet der BRD und Italien befinden. Die Agenten, die den Beginn der Spezialoperation "Weiße Biene" ankündigen. Ihre Mission ist es, herauszufinden, wer Werner beseitigt hat und mit welchem Ziel die Verstecke geschaffen wurden. Gehen Sie mit größter Vorsicht vor, es ist nicht auszuschließen, dass hier ausländische Geheimdienste am Werk waren.
"Wiener Bote" ist ein kooperatives Brettspiel, das Spionagespiele, verschlüsselte Aufträge und kriminalistische Ermittlungen in sich vereint. Die Handlung des Spiels spielt in Europa der 1970er Jahre. Sie sind Spione, Agenten unter falscher Identität, deren Ziel es ist, die Ihnen anvertrauten Missionen erfolgreich zu erfüllen. Während der Ausführung müssen Sie von einer europäischen Stadt zur anderen reisen, Informanten suchen und Geheimdienstinformationen sammeln. Zu Beginn des Spiels stehen Ihnen ein Kartendeck und einige Hinweise zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie neue Informationen erhalten. Doch das ist nicht so einfach, wie es scheint: Sie müssen einen Berg von Archivdokumenten durchsehen, von gewöhnlichen Zeitungsartikeln bis hin zu geheimen Dossiers und Protokollen. Teamarbeit ist das Hauptaugenmerk, das Sie erlernen müssen. Jede Minute erhalten Sie vom Spiel keine einfachen Aufgaben, deren Lösung unbedingt von Ihrer Teamarbeit abhängt. Codes und Chiffren, die Ihnen auf dem gesamten Weg begegnen, tauchen Sie kopfüber in die Atmosphäre des Spionierens ein, die voller Geheimnisse steckt.
Jetzt, Agenten, wissen Sie alles. Der Erfolg der Operation und der weitere Verlauf des Kalten Krieges hängen nur von Ihnen ab. Können Sie den Machenschaften des Feindes widerstehen?