Die meisten Brettspiele mögen kein Wasser, kein Essen, keine schmutzigen Hände und überhaupt alles, womit der Mensch sie beschmutzen, verunreinigen oder verderben kann. Es gibt jedoch Ausnahmen – zum Beispiel „Ärger nicht die Lama“, ein Spiel, in dem die Spieler sich gegenseitig mit Wasser bespritzen MÜSSEN.
Wen ärgern und wen nicht
Das Brettspiel „Ärger nicht die Lama“ ist ein Spiel, das die Spieler lehrt, nicht zu laut zu sein… denn sonst kann man einen kräftigen Wasserstrahl abbekommen! Der Wasserstrahl ist auch Bestandteil des Spiels – nicht das Wasser selbst, selbstverständlich, sondern die Wasserpistole, mit der die Spieler die lautesten zähmen werden.
„Ärger nicht die Lama“ spielt sich sehr einfach – selbst Kinder werden alle Regeln beim ersten Mal verstehen. Die Spieler ziehen Karten und versuchen so schnell wie möglich das Bild einer Hupe oder von Wasserrauschen darauf zu finden. Wenn es gelingt – darf man die Wasserpistole greifen und jeden Spieler damit bespritzen! Wenn nicht – ist es ganz wahrscheinlich, dass man selbst bespritzt wird!
Die ungewöhnlichste Komponente
In dem Brettspiel „Ärger nicht die Lama“ gibt es wahrscheinlich eine der ungewöhnlichsten Komponenten unter allen Brettspielen – eine Wasserpistole in Form einer Lama. Sie wird (wie das Spiel selbst) den kleinsten Spielern sicher gefallen… sowie den großen – wenn sie sich nicht davor fürchten, mit Wasser bespritzt zu werden!
Das Brettspiel „Ärger nicht die Lama“ fördert Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit, denn es geht nicht um abstrakte Siegesspunkte, sondern um eure Trockenheit! Nach einigen Wasserladung ins Gesicht werdet ihr sicher schneller reagieren und euch bewegen wollen.