Pakistan. Ein unglaublich konservatives Land, in dem Geld und Ansehen alles entscheiden, wo der Mann der König und Gott ist und ungehorsame Frauen oft mit Säure übergossen werden.
Energetisch und entschlossen, ganz wie ihr Name, der als Feuer übersetzt werden kann, ist Aisha eine Seltenheit in ihrem Heimatort Multan. Sie ist siebenundzwanzig, hat aber noch keine Familie gegründet, da sie aus Liebe heiraten möchte und darauf wartet, dass ihr Zukünftiger genug verdient, um sie zu ernähren. In der Zwischenzeit arbeitet Aisha mit Begeisterung in einer lokalen Wohltätigkeitsorganisation, die Frauen hilft, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind. Alles ändert sich, als Raza Masud, der Erbe der reichsten Familie und inoffizielle Herrscher der Stadt, beschließt, nicht nur das Waisenhaus, sondern auch Aisha selbst zu unterstützen. Als er merkt, dass das Mädchen seinem Einfluss entglitet, greift Raza zu unvorstellbarer Rache, die Aishas Leben für immer verändern wird. Aber sie wird nicht zerbrochen.
«Mein Name ist Feuer» ist eine tragische Geschichte über Liebe, Mut, Hoffnung und die Entschlossenheit einer jungen Frau, ihr Schicksal selbst zu gestalten, trotz unüberwindbarer Hindernisse.