Kaschejewa Kette
Der autobiografische Roman von Michail Prishvin "Kaschejewska Kette" ist ein buntes Mosaik, in dem aus einzelnen lebhaften Episoden ein vielschichtiges Bild des Lebens in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts entsteht.
Die Gutsbesitzer verarmen und ruinieren sich, die jahrhundertealten Strukturen des... Dorfes zerfallen. Gewisse, abenteuerliche Methoden ermöglichen es Händlern und Industriellen, riesige Vermögen anzuhäufen. Große, einst mächtige Familien zerfallen und zerbrechen. Die Jugend verlässt die elterlichen Häuser – einige gehen in die Revolution, andere in die Kunst, einige in die Wissenschaft, und andere verlassen einfach das Land. Mädchen verzichten auf die Rolle der bescheidenen Hüterinnen des Familienheims und streben nach Selbstverwirklichung. Alles ist vage, alles scheint zu verschieben, – und tastend, mühsam, manchmal quälend sucht man im Nebel den Weg in die Zukunft...
1. Autobiografizität: Der Roman basiert auf Prishvins persönlicher Erfahrung, was der Erzählung eine besondere Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit verleiht. Der Leser sieht die Epoche durch die Augen eines Menschen, der sie erlebt hat.
2. Panorama der Epoche: "Kaschejewska Kette" präsentiert dem Leser ein breites Bild von Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts – vom Zerfall der Gutsbesitzerhäuser bis zu den neuen Bestrebungen der Jugend und der Frauen. Das Buch hilft zu verstehen, wie sich Werte und Schicksale der Menschen im Umbruch der Zeiten verändert haben.
3. Künstlerisches Meisterschaft von Prishvin: Der Schriftsteller ist bekannt für seine klare, helle Sprache, weichen Lyrismus und wohlwollenden Humor. Selbst bei der Beschreibung schwieriger und quälender Veränderungsprozesse bewahrt er den Glauben an den Menschen und die Schönheit der Welt, was das Lesen inspirierend und sinnhaft macht.
Die Gutsbesitzer verarmen und ruinieren sich, die jahrhundertealten Strukturen des... Dorfes zerfallen. Gewisse, abenteuerliche Methoden ermöglichen es Händlern und Industriellen, riesige Vermögen anzuhäufen. Große, einst mächtige Familien zerfallen und zerbrechen. Die Jugend verlässt die elterlichen Häuser – einige gehen in die Revolution, andere in die Kunst, einige in die Wissenschaft, und andere verlassen einfach das Land. Mädchen verzichten auf die Rolle der bescheidenen Hüterinnen des Familienheims und streben nach Selbstverwirklichung. Alles ist vage, alles scheint zu verschieben, – und tastend, mühsam, manchmal quälend sucht man im Nebel den Weg in die Zukunft...
1. Autobiografizität: Der Roman basiert auf Prishvins persönlicher Erfahrung, was der Erzählung eine besondere Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit verleiht. Der Leser sieht die Epoche durch die Augen eines Menschen, der sie erlebt hat.
2. Panorama der Epoche: "Kaschejewska Kette" präsentiert dem Leser ein breites Bild von Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts – vom Zerfall der Gutsbesitzerhäuser bis zu den neuen Bestrebungen der Jugend und der Frauen. Das Buch hilft zu verstehen, wie sich Werte und Schicksale der Menschen im Umbruch der Zeiten verändert haben.
3. Künstlerisches Meisterschaft von Prishvin: Der Schriftsteller ist bekannt für seine klare, helle Sprache, weichen Lyrismus und wohlwollenden Humor. Selbst bei der Beschreibung schwieriger und quälender Veränderungsprozesse bewahrt er den Glauben an den Menschen und die Schönheit der Welt, was das Lesen inspirierend und sinnhaft macht.
Autor: Михаил Пришвин
Verlag: AST
Serie: Exklusiv: Russische Klassiker
Altersgrenzen: 12+
Jahr der Veröffentlichung: 2026
ISBN: 9785171837143
Anzahl der Seiten: 608
Größe: 180х115х25 mm
Einbandart: Soft
Gewicht: 297 g
ID: 1737067
verfügbar
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