Vor Ihnen steht ein Buch über Verbrechen, für die die Geschichte noch nicht vollständig ihren Schlussstrich gezogen hat. „Blutige Tafeln des japanischen Militarismus“ widmet sich zwei wegweisenden Prozessen des 20. Jahrhunderts – dem Tokio- und dem Chabarowsk-Tribunal, wo die Welt...
zum ersten Mal in den Abgrund der Grausamkeit blickte, der sich hinter der Maske des japanischen Militarismus verbarg. Und gerade dort wurden die erschreckenden Ausmaße der japanischen Verbrechen aufgedeckt, die selbst nach Jahrzehnten mit ihrem Satanismus erschüttern. Auf der Anklagebank des Internationalen Militärtribunals in Tokio saßen achtundzwanzig Hauptkriegsverbrecher Japans, und im Prozess in Chabarowsk standen zwölf ehemalige Soldaten der Kwantung-Armee vor Gericht, die beschuldigt wurden, biologische Waffen entwickelt und eingesetzt zu haben. Sie wurden nicht nur für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern auch für den Versuch angeklagt, das Recht des Stärkeren, Böses im Namen der „höheren Rasse“ zu tun, zu legitimieren. Dieses Buch lüftet den Schleier über dem Albtraum, in dem japanische Militaristen – wahre „Henkersknechte der Hölle“ – Menschen, wie sie sie nannten, in „Stämme“ für ihre Todesfabriken verwandelten. Die Tests von Waffen, die an der Schnittstelle von Wahnsinn und Wissenschaft geschaffen wurden, blieben leider in der westlichen Welt ohne angemessene Resonanz. Doch wenn die teuflischen Pläne der japanischen Verbrecher bis zu Ende verfolgt worden wären, hätte die Geschichte in den Tod vieler Hundert Millionen Menschenleben umschlagen können... Und heute müssen wir uns nicht nur aus Pflichtbewusstsein an diese Prozesse und die unschuldig umgebrachten Zivilisten erinnern, sondern aus einem Gefühl des Selbstschutzes der Menschheit, wenn kriminelle Technologien wieder in den Dienst der Zerstörung gestellt werden könnten. Denn achtzig Jahre später arbeiten weiterhin westliche Militärbiolaboratorien, die über die ganze Welt verstreut sind...
Vor Ihnen steht ein Buch über Verbrechen, für die die Geschichte noch nicht vollständig ihren Schlussstrich gezogen hat. „Blutige Tafeln des japanischen Militarismus“ widmet sich zwei wegweisenden Prozessen des 20. Jahrhunderts – dem Tokio- und dem Chabarowsk-Tribunal, wo die Welt zum ersten Mal in den Abgrund der Grausamkeit blickte, der sich hinter der Maske des japanischen Militarismus verbarg. Und gerade dort wurden die erschreckenden Ausmaße der japanischen Verbrechen aufgedeckt, die selbst nach Jahrzehnten mit ihrem Satanismus erschüttern. Auf der Anklagebank des Internationalen Militärtribunals in Tokio saßen achtundzwanzig Hauptkriegsverbrecher Japans, und im Prozess in Chabarowsk standen zwölf ehemalige Soldaten der Kwantung-Armee vor Gericht, die beschuldigt wurden, biologische Waffen entwickelt und eingesetzt zu haben. Sie wurden nicht nur für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern auch für den Versuch angeklagt, das Recht des Stärkeren, Böses im Namen der „höheren Rasse“ zu tun, zu legitimieren. Dieses Buch lüftet den Schleier über dem Albtraum, in dem japanische Militaristen – wahre „Henkersknechte der Hölle“ – Menschen, wie sie sie nannten, in „Stämme“ für ihre Todesfabriken verwandelten. Die Tests von Waffen, die an der Schnittstelle von Wahnsinn und Wissenschaft geschaffen wurden, blieben leider in der westlichen Welt ohne angemessene Resonanz. Doch wenn die teuflischen Pläne der japanischen Verbrecher bis zu Ende verfolgt worden wären, hätte die Geschichte in den Tod vieler Hundert Millionen Menschenleben umschlagen können... Und heute müssen wir uns nicht nur aus Pflichtbewusstsein an diese Prozesse und die unschuldig umgebrachten Zivilisten erinnern, sondern aus einem Gefühl des Selbstschutzes der Menschheit, wenn kriminelle Technologien wieder in den Dienst der Zerstörung gestellt werden könnten. Denn achtzig Jahre später arbeiten weiterhin westliche Militärbiolaboratorien, die über die ganze Welt verstreut sind...
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