Zwei maskierte Räuber, die einen Überfall auf die Post gemacht haben, nehmen eine große Summe Geld mit. Ein Polizist kann einen der Gangster verwunden, aber sie schaffen es zu entkommen. Bald wird die Tasche mit dem gestohlenen Geld gefunden. Doch alle Scheine darin sind gefälscht… Kolka Pozharsky, der als Betreuer im Pionierlager arbeitet, erfährt, dass eines der Mädchen, Sonka, ihren Freundinnen prahlte, dass ihr Vater gefunden wurde, mit dem sie bald in den Süden reisen werden. Das Mädchen spendierte ihren Freundinnen Eiscreme und einmal bezahlte sie im Geschäft… mit einem falschen Zehner. Kolka erzählt dem zuständigen Polizisten Akimov davon. Zusammen beschließen sie, Sonka zu beobachten, ohne zu ahnen, welche unerwartete Begegnung sie erwartet…
Die Atmosphäre der Entstehung einer Nachkriegsgeneration, die vielen Lesern nahe ist, wenn der Geist der Jugend und Freiheit berauscht. Von „alles ist möglich“ bis „halt, ich werde schießen“ – nur ein Schritt.
Kriminalromane über eine Zeit, deren Erinnerung noch heute in vielen Familien bewahrt wird. Charaktere, die kultigen Bildern aus dem Film „Leb wohl, Marek von Zamoskvorechye“ ähneln.