Die Untersuchung widmet sich der Beschreibung der rekonstruierbaren Merkmale des Kultes und der Mythologie der gemeinsamen slawischen Schicksalsgöttin – Mokosch, beginnend mit den chronikalen Erwähnungen der Göttin und endend mit ethnografischen Zeugnissen, die ihren Namen und ihr Bild bewahrt haben....
Der Glaube an Mokosch ist, wie man sehen kann, nicht ganz verschwunden, sondern existiert bis heute im Rahmen der volkstümlich-orthodoxen Tradition, wo sie unter dem Namen der heiligen Paraskeva Freitag verehrt wird. Das ist nicht überraschend, da die Herrin des Schicksals vielen der wichtigen Dinge im Leben des modernen Menschen Schutz gewährt. In unserem Fokus stehen unweigerlich die folkloristischen Fortsetzungen des Bildes von Mokosch mit ihren Helferinnen: die märchenhaften drei Schwestern-Jagas, die drei Jungfrauen-Webe aus Zaubern, die Heldin-Webe Dunja aus dem bekannten Lied sowie die allen bekannten Weberinnen aus Legenden, Rätseln und Überlieferungen. In dieser Arbeit wird das Material über die Göttin der Weberei, einschließlich der mit ihr verbundenen magischen Aspekte weiblicher Handarbeit, umfassend zusammengefasst, wie es in der gesamten Geschichte der Erforschung der vorchristlichen Religion unserer Vorfahren der Fall war. Die Veröffentlichung richtet sich an alle, die sich für die Bräuche und Mythologie der Slawen interessieren.
Die Untersuchung widmet sich der Beschreibung der rekonstruierbaren Merkmale des Kultes und der Mythologie der gemeinsamen slawischen Schicksalsgöttin – Mokosch, beginnend mit den chronikalen Erwähnungen der Göttin und endend mit ethnografischen Zeugnissen, die ihren Namen und ihr Bild bewahrt haben. Der Glaube an Mokosch ist, wie man sehen kann, nicht ganz verschwunden, sondern existiert bis heute im Rahmen der volkstümlich-orthodoxen Tradition, wo sie unter dem Namen der heiligen Paraskeva Freitag verehrt wird. Das ist nicht überraschend, da die Herrin des Schicksals vielen der wichtigen Dinge im Leben des modernen Menschen Schutz gewährt. In unserem Fokus stehen unweigerlich die folkloristischen Fortsetzungen des Bildes von Mokosch mit ihren Helferinnen: die märchenhaften drei Schwestern-Jagas, die drei Jungfrauen-Webe aus Zaubern, die Heldin-Webe Dunja aus dem bekannten Lied sowie die allen bekannten Weberinnen aus Legenden, Rätseln und Überlieferungen.
In dieser Arbeit wird das Material über die Göttin der Weberei, einschließlich der mit ihr verbundenen magischen Aspekte weiblicher Handarbeit, umfassend zusammengefasst, wie es in der gesamten Geschichte der Erforschung der vorchristlichen Religion unserer Vorfahren der Fall war. Die Veröffentlichung richtet sich an alle, die sich für die Bräuche und Mythologie der Slawen interessieren.
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