Legenden des russischen Balletts. Petipa, Fokin, Diaghilev und andere
Das Buch des bekannten russischen Ballettwissenschaftlers, Kritikers und Dramaturgen Valerian Svetlov offenbart das Bild des «goldenen Zeitalters» des russischen Balletts — durch die Augen nicht nur eines Kunstwissenschaftlers, sondern auch eines Zeitgenossen, der viele Künstler und Choreografen jener Epoche persönlich...
kannte. Valerian Svetlov war an der Organisation der «Russischen Saisons» 1909 in Paris im Rahmen des Komitees unter Sergei Diaghilev beteiligt. Das Buch umfasst einen Schlüsselabschnitt der Entwicklung des einheimischen Balletts: von den klassischen Inszenierungen von Marius Petipa bis zu den innovativen Aufführungen von Michail Fokin, die für Diaghilevs Ensemble geschaffen wurden. Besonderes Augenmerk gilt der Rolle von Isadora Duncan, die die Grundlagen neuer Plastizität legte und eine ganze Generation von Choreografen inspirierte. Im Mittelpunkt stehen die größten Meister der russischen Bühne: Mathilde Kschessinskaja, Anna Pawlowa, Tamara Karsawina, Wazlaw Nijinski, Wera Trefilowa. Der Autor erzählt von ihrem kreativen Weg und analysiert Balletts, die Teil des weltweiten choreografischen Erbes geworden sind. Auch Fragen des Zusammenspiels von Tanz mit Musik, Szenografie und der Evolution des Ballettkostüms werden behandelt. Die Ausgabe ist mit seltenen Archivmaterialien, Fotografien, Plakaten und Programmen von Aufführungen ergänzt, was es ermöglicht, die Atmosphäre der Zeit wiederzubeleben, und macht das Buch zu einer wertvollen Quelle zur Geschichte des russischen Balletts.
Das Buch des bekannten russischen Ballettwissenschaftlers, Kritikers und Dramaturgen Valerian Svetlov offenbart das Bild des «goldenen Zeitalters» des russischen Balletts — durch die Augen nicht nur eines Kunstwissenschaftlers, sondern auch eines Zeitgenossen, der viele Künstler und Choreografen jener Epoche persönlich kannte. Valerian Svetlov war an der Organisation der «Russischen Saisons» 1909 in Paris im Rahmen des Komitees unter Sergei Diaghilev beteiligt. Das Buch umfasst einen Schlüsselabschnitt der Entwicklung des einheimischen Balletts: von den klassischen Inszenierungen von Marius Petipa bis zu den innovativen Aufführungen von Michail Fokin, die für Diaghilevs Ensemble geschaffen wurden. Besonderes Augenmerk gilt der Rolle von Isadora Duncan, die die Grundlagen neuer Plastizität legte und eine ganze Generation von Choreografen inspirierte. Im Mittelpunkt stehen die größten Meister der russischen Bühne: Mathilde Kschessinskaja, Anna Pawlowa, Tamara Karsawina, Wazlaw Nijinski, Wera Trefilowa. Der Autor erzählt von ihrem kreativen Weg und analysiert Balletts, die Teil des weltweiten choreografischen Erbes geworden sind. Auch Fragen des Zusammenspiels von Tanz mit Musik, Szenografie und der Evolution des Ballettkostüms werden behandelt. Die Ausgabe ist mit seltenen Archivmaterialien, Fotografien, Plakaten und Programmen von Aufführungen ergänzt, was es ermöglicht, die Atmosphäre der Zeit wiederzubeleben, und macht das Buch zu einer wertvollen Quelle zur Geschichte des russischen Balletts.
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