Moskauer Montmartre. Das Leben um die Künstlerstadt in der Oberen Maslowka. Kreative Wochentage der Schöpfer der proletarischen Kunst
Das Gebiet der Oberen Maslowka in Moskau wurde nicht ohne Grund Moskauer Montmartre genannt: Hier lebte die sowjetische kreative Intelligenz über Jahrzehnte hinweg. Die Memoiren von T. V. Chvostenko tauchen in den Alltag der Schöpfer des 20. Jahrhunderts ein. Auf...
den Seiten des Buches treffen Sie auf markante Namen: Igor Grabar, Pavel Sokolov-Skala, Sergey Gerasimov, Georgy Neroda, Wladimir Tatlin und Alexander Rodtschenko. Gespräche mit Malern, Bildhauern, Architekten, ihre Gedanken und Gefühle werden uns die von jahrzehntelangem Nebel verborgene Epoche offenbaren. In den Erinnerungen von Tatjana Chvostenko werden die Korridore und Gassen, warme Abende und der Fluss der Zeit in kräftige Farben gehüllt, die Sie in eine besondere, kreative Realität versetzen. Das Buch wirft Licht auf den kulturellen Kontext jener Zeit und führt durch das Labyrinth der Kunstgeschichte. Sie werden sehen, wie epochale Meilensteine und unbedeutende Details aneinander haften, wie Geschichte kreative Schicksale formt und wie Kreativität das Vorbestimmte verändert. Tatjana Chvostenko (1928 – 2005) – Künstlerin, Restauratorin, Mitglied des Künstlerverbands Russlands. Jedes Wort ihrer Memoiren ebnet den Weg zu den Schicksalen der Meister und zum Verständnis ihres kreativen Erbes. Im Buch wurden Archivmaterialien aus den Erinnerungen von Nina Niss-Goldman und Jewgenij Katzman verwendet.
Das Gebiet der Oberen Maslowka in Moskau wurde nicht ohne Grund Moskauer Montmartre genannt: Hier lebte die sowjetische kreative Intelligenz über Jahrzehnte hinweg. Die Memoiren von T. V. Chvostenko tauchen in den Alltag der Schöpfer des 20. Jahrhunderts ein. Auf den Seiten des Buches treffen Sie auf markante Namen: Igor Grabar, Pavel Sokolov-Skala, Sergey Gerasimov, Georgy Neroda, Wladimir Tatlin und Alexander Rodtschenko. Gespräche mit Malern, Bildhauern, Architekten, ihre Gedanken und Gefühle werden uns die von jahrzehntelangem Nebel verborgene Epoche offenbaren. In den Erinnerungen von Tatjana Chvostenko werden die Korridore und Gassen, warme Abende und der Fluss der Zeit in kräftige Farben gehüllt, die Sie in eine besondere, kreative Realität versetzen. Das Buch wirft Licht auf den kulturellen Kontext jener Zeit und führt durch das Labyrinth der Kunstgeschichte. Sie werden sehen, wie epochale Meilensteine und unbedeutende Details aneinander haften, wie Geschichte kreative Schicksale formt und wie Kreativität das Vorbestimmte verändert. Tatjana Chvostenko (1928 – 2005) – Künstlerin, Restauratorin, Mitglied des Künstlerverbands Russlands. Jedes Wort ihrer Memoiren ebnet den Weg zu den Schicksalen der Meister und zum Verständnis ihres kreativen Erbes.
Im Buch wurden Archivmaterialien aus den Erinnerungen von Nina Niss-Goldman und Jewgenij Katzman verwendet.
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