"...Und die Jungen mit blutigen Augen..." Für die meisten von uns erscheint Zar Boris Fedorowitsch Godunow (1552-1605) noch immer so, wie ihn der unsterbliche Dichter A. S. Puschkin in seiner tragischen Darstellung beschrieben hat. Zum ersten Mal in der russischen...
Geschichte erreichte er die höchste Macht nicht durch Herkunft, nicht durch das Recht, zur regierenden Dynastie zu gehören, sondern dank seines Verstandes, seiner Fähigkeiten und seiner Fähigkeit, das Land zu regieren. Godunow hat viel für das Wohl des Vaterlandes getan – aber im Gedächtnis der Generationen bleibt er dennoch der grausame Mörder des unglücklichen Zarewitsch Dmitri, des letzten Nachkommen der Rurikiden-Dynastie. Der Schatten des unschuldig ermordeten Zarewitsch verfolgte ihn sein ganzes Leben lang und wurde letztendlich zur Ursache für den Zusammenbruch all seiner Vorhaben und den Untergang seiner eigenen Familie. Doch war er an den Verbrechen beteiligt, derer man ihn beschuldigt? Gab es in seiner Herrschaft mehr Genie oder Untaten? Und wie vertragen sich diese Eigenschaften in einer Person? Über all das sowie über die Geschichte Russlands an der Schwelle des 16.-17. Jahrhunderts, in der unmittelbaren Vorahnung der Großen Wirren, die das Russische Reich beinahe vernichtet hätten, sinniert in seinem neuen Buch der bekannte Historiker, ständige Autor der Reihe "Das Leben außergewöhnlicher Menschen" Wjatscheslaw Nikolajewitsch Kossljakow.
"...Und die Jungen mit blutigen Augen..." Für die meisten von uns erscheint Zar Boris Fedorowitsch Godunow (1552-1605) noch immer so, wie ihn der unsterbliche Dichter A. S. Puschkin in seiner tragischen Darstellung beschrieben hat. Zum ersten Mal in der russischen Geschichte erreichte er die höchste Macht nicht durch Herkunft, nicht durch das Recht, zur regierenden Dynastie zu gehören, sondern dank seines Verstandes, seiner Fähigkeiten und seiner Fähigkeit, das Land zu regieren. Godunow hat viel für das Wohl des Vaterlandes getan – aber im Gedächtnis der Generationen bleibt er dennoch der grausame Mörder des unglücklichen Zarewitsch Dmitri, des letzten Nachkommen der Rurikiden-Dynastie. Der Schatten des unschuldig ermordeten Zarewitsch verfolgte ihn sein ganzes Leben lang und wurde letztendlich zur Ursache für den Zusammenbruch all seiner Vorhaben und den Untergang seiner eigenen Familie. Doch war er an den Verbrechen beteiligt, derer man ihn beschuldigt? Gab es in seiner Herrschaft mehr Genie oder Untaten? Und wie vertragen sich diese Eigenschaften in einer Person? Über all das sowie über die Geschichte Russlands an der Schwelle des 16.-17. Jahrhunderts, in der unmittelbaren Vorahnung der Großen Wirren, die das Russische Reich beinahe vernichtet hätten, sinniert in seinem neuen Buch der bekannte Historiker, ständige Autor der Reihe "Das Leben außergewöhnlicher Menschen" Wjatscheslaw Nikolajewitsch Kossljakow.
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