Steven Paul Jobs (1955-2011), amerikanischer Unternehmer und Industriedesigner, träumte seit seiner Kindheit davon, die Welt um uns herum zu verändern und einen einzigartigen, unvergleichlichen Eindruck zu hinterlassen. Er betrachtete sich als außergewöhnlichen Menschen. "Einen Namen für ein neues Produkt findet man nicht sofort". Ironie spielt darin übrigens keine Rolle. Das neue Produkt ist der Mensch, und der neue Mensch ist, wie klar ist, Jobs selbst - einer der Gründer des berühmten Unternehmens "Apple" und des Filmstudios "Pixar". Genialer Designer, überzeugter Vegetarier, Anhänger östlicher Lehren, leidenschaftlicher Workaholic, Egoist - Dutzende von Komplexen behinderten Jobs im Laufe seines Lebens. "Er war zu beschäftigt, um die Toilette zu spülen". Aber jetzt leben wir in einer Welt, die mit technischen Produkten voller seiner unglaublichsten Fantasien gefüllt ist. Dabei ist vielleicht das Wichtigste, was Jobs in unserer Welt hinterlassen hat, der Mythos über sich selbst, der von ihm selbst geschaffen wurde. Der bekannte Schriftsteller Gennadij Praschkewitsch (Nowosibirsk, Russland) und der professionelle Mathematiker, Schriftsteller Sergej Solowjow (Toulouse, Frankreich) haben versucht, dies zu klären. Wie lebte Steven Jobs? Was führte zu seinem tragischen, vorzeitigen Tod? Ja, er hat unsere Welt verändert. Aber in welche Richtung - zur besseren oder zur schlechteren? Es ist an der Zeit, auch darüber nachzudenken.