Milorad Pavić – ein serbischer Prosaiker, den die Kritiker nicht anders als den ersten Schriftsteller des 21. Jahrhunderts bezeichneten. Seine Werke sind voller magischem Realismus. Ein Telefonanruf. Es ist der verstorbene Ehemann von Elizabeth Swift und zugleich der Erzähler. Hat...
er etwa das Geheimnis eines anderen Körpers enthüllt und Unsterblichkeit erlangt? Antworten findet man im Venedig des 18. Jahrhunderts. Anna und ihr Geliebter Zacharias finden den Hausherrn tot auf. Er führte ein seltsames Ritual durch mit einem Gedicht, einem farbwechselnden Steinring und den Tränen der Gottesmutter. Doch getötet wurde er nicht durch Zauberei, sondern durch Gift. Die Helden beschließen, die Wahrsagung zu wiederholen, aber vorher gibt sich Anna zum ersten Mal Zacharias mitten im lauten Karneval hin. Die Antworten sind auch in Ungarn verborgen. Mönch Gabriel erfährt während der Beichte den Namen seines Mörders und erhält dann den Steinring. Der Versuchung erliegend, findet sich der Mönch in den leidenschaftlichen Armen von Aksinja, die während der Intimität ein Gedicht flüstert. Er versucht, das Schicksal zu überlisten und mit Hilfe von „Zweigen“ seine Sünde abzuwaschen, aber das Schicksal verfolgt ihn und führt ihn den vorgezeichneten Weg.
Milorad Pavić – ein serbischer Prosaiker, den die Kritiker nicht anders als den ersten Schriftsteller des 21. Jahrhunderts bezeichneten. Seine Werke sind voller magischem Realismus. Ein Telefonanruf. Es ist der verstorbene Ehemann von Elizabeth Swift und zugleich der Erzähler. Hat er etwa das Geheimnis eines anderen Körpers enthüllt und Unsterblichkeit erlangt? Antworten findet man im Venedig des 18. Jahrhunderts. Anna und ihr Geliebter Zacharias finden den Hausherrn tot auf. Er führte ein seltsames Ritual durch mit einem Gedicht, einem farbwechselnden Steinring und den Tränen der Gottesmutter. Doch getötet wurde er nicht durch Zauberei, sondern durch Gift. Die Helden beschließen, die Wahrsagung zu wiederholen, aber vorher gibt sich Anna zum ersten Mal Zacharias mitten im lauten Karneval hin. Die Antworten sind auch in Ungarn verborgen. Mönch Gabriel erfährt während der Beichte den Namen seines Mörders und erhält dann den Steinring. Der Versuchung erliegend, findet sich der Mönch in den leidenschaftlichen Armen von Aksinja, die während der Intimität ein Gedicht flüstert. Er versucht, das Schicksal zu überlisten und mit Hilfe von „Zweigen“ seine Sünde abzuwaschen, aber das Schicksal verfolgt ihn und führt ihn den vorgezeichneten Weg.
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