Der berühmte Roman des Meisters des „grotesken Realismus“ Jurij Poljakow „Der Gipsbläser“ hat in der modernen einheimischen Literatur weder hinsichtlich der Unterhaltsamkeit noch hinsichtlich der Genrespezifika oder der Themenvielfalt seinesgleichen. Diese „ironische Epoche“, wie die Kritiker sie nannten, vereint die...
Merkmale eines Krimis, einer Liebesgeschichte, eines psychologischen Romans und einer sozialen Satire und erinnert mit seinem Überfluss an glänzenden Einschüben an den „Decamerone“. Wie immer zieht der Autor den Leser mit einem virtuos verwobenen Plot in seinen Bann, erobert mit lebhaften und komplexen Charakteren, begeistert durch einen scharfen ironischen Stil, überrascht mit unerwarteten Metaphern und Aphorismen und berührt mit feiner Erotik. Der zweite Band enthält den dritten und vierten Teil des Romans – „Der Männerlieber und die Männerliebhaberin“ und „Das Fest der Besiegten“, sowie ein Epilog, der all die zahlreichen Fäden der Erzählung zu einem Knoten verbindet und vom Autor als „Das Ende des Films“ bezeichnet wird. Abgerundet wird der Band durch eine Auswahl von „So sprach St.-John Perse“. Dies sind die beim Publikum beliebten eigenen Aphorismen, die aus dem Text der ironischen Epoche entnommen wurden.
Der berühmte Roman des Meisters des „grotesken Realismus“ Jurij Poljakow „Der Gipsbläser“ hat in der modernen einheimischen Literatur weder hinsichtlich der Unterhaltsamkeit noch hinsichtlich der Genrespezifika oder der Themenvielfalt seinesgleichen. Diese „ironische Epoche“, wie die Kritiker sie nannten, vereint die Merkmale eines Krimis, einer Liebesgeschichte, eines psychologischen Romans und einer sozialen Satire und erinnert mit seinem Überfluss an glänzenden Einschüben an den „Decamerone“. Wie immer zieht der Autor den Leser mit einem virtuos verwobenen Plot in seinen Bann, erobert mit lebhaften und komplexen Charakteren, begeistert durch einen scharfen ironischen Stil, überrascht mit unerwarteten Metaphern und Aphorismen und berührt mit feiner Erotik. Der zweite Band enthält den dritten und vierten Teil des Romans – „Der Männerlieber und die Männerliebhaberin“ und „Das Fest der Besiegten“, sowie ein Epilog, der all die zahlreichen Fäden der Erzählung zu einem Knoten verbindet und vom Autor als „Das Ende des Films“ bezeichnet wird. Abgerundet wird der Band durch eine Auswahl von „So sprach St.-John Perse“. Dies sind die beim Publikum beliebten eigenen Aphorismen, die aus dem Text der ironischen Epoche entnommen wurden.
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