Im XVIII-XIX Jahrhundert wanderten deutsche Unternehmer aktiv nach Russland aus. Sie verließen Deutschland, wo der Handel durch die Zersplitterung des Landes erschwert war; einige hofften, ihre Geschäfte zu verbessern, die in der Heimat nicht sehr erfolgreich liefen, während andere ihr...
Kapital vergrößern wollten. Der Sammelband, zusammengestellt vom deutschen Historiker Wolfgang Sartor, enthält Erinnerungen von drei in Moskau lebenden deutschstämmigen Unternehmern (Georg Spies (1861-1926), Walter Marc (1873-1950) und Andreas Zenker (1855-1928)) über das Leben der deutschen Kolonie in Moskau, über die dort bestehenden deutschen Firmen und deren Leitern, sowie über ihre Kontakte zu russischen Unternehmern, Verwaltungsbeamten und Kulturfiguren. Die Erinnerungen enthalten sowohl allgemeine Beobachtungen zu den Bedingungen der unternehmerischen Tätigkeit in Russland als auch spezifische Anmerkungen zu den Sitten und Bräuchen der Russen. Die Protagonisten des Buches beschreiben konkrete Ereignisse von der Krönung von Nikolaus II. und der Menschenschlange auf dem Chodynka-Feld bis zur Allrussischen Ausstellung in Nischni Nowgorod im Jahr 1896 und den deutschen Pogromen von 1914. Wolfgang Sartor ist Historiker und unabhängiger Forscher. Herausgeber: W. Sartor.
Im XVIII-XIX Jahrhundert wanderten deutsche Unternehmer aktiv nach Russland aus. Sie verließen Deutschland, wo der Handel durch die Zersplitterung des Landes erschwert war; einige hofften, ihre Geschäfte zu verbessern, die in der Heimat nicht sehr erfolgreich liefen, während andere ihr Kapital vergrößern wollten. Der Sammelband, zusammengestellt vom deutschen Historiker Wolfgang Sartor, enthält Erinnerungen von drei in Moskau lebenden deutschstämmigen Unternehmern (Georg Spies (1861-1926), Walter Marc (1873-1950) und Andreas Zenker (1855-1928)) über das Leben der deutschen Kolonie in Moskau, über die dort bestehenden deutschen Firmen und deren Leitern, sowie über ihre Kontakte zu russischen Unternehmern, Verwaltungsbeamten und Kulturfiguren. Die Erinnerungen enthalten sowohl allgemeine Beobachtungen zu den Bedingungen der unternehmerischen Tätigkeit in Russland als auch spezifische Anmerkungen zu den Sitten und Bräuchen der Russen. Die Protagonisten des Buches beschreiben konkrete Ereignisse von der Krönung von Nikolaus II. und der Menschenschlange auf dem Chodynka-Feld bis zur Allrussischen Ausstellung in Nischni Nowgorod im Jahr 1896 und den deutschen Pogromen von 1914. Wolfgang Sartor ist Historiker und unabhängiger Forscher. Herausgeber: W. Sartor.
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