Die Erde ist flach. Die Genealogie einer falschen Idee
Es gibt das verbreitete Missverständnis, dass die derzeit populäre verschwörungstheoretische Idee von der flachen Erde auf das unaufgeklärte religiöse Mittelalter zurückgeht. Man müsste auf Seefahrer wie Kolumbus und Magellan oder auf Astronomen wie Kopernikus und Galilei warten, damit die Dunkelheit...
des Irrtums sich lichtet und die Erde rund erscheint. Allerdings war die Vorstellung, dass die Erde flach sei, von der Antike bis zur europäischen Renaissance im Westen fast nicht verbreitet. Violen Giacomotto-Charra und Sylvie Noni haben sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte des „flachen Erd“-Irrtums nachzuvollziehen und zu verstehen, wie er entstanden ist. Im ersten Teil des Buches schlagen die Autoren vor, sich mit antiken Quellen, den Kirchenvätern und vor allem mit Lehrbüchern und Enzyklopädien zu befassen, die im Mittelalter und in der Renaissance geschrieben und zu Lehrzwecken verwendet wurden. Der zweite Teil der Untersuchung widmet sich der Analyse des Mythos selbst und seiner Genealogie, um die Gründe für die Hartnäckigkeit dieses Irrtums trotz aller Beweise zu beleuchten. Violen Giacomotto-Charra ist Professor für Wissenschafts- und Literaturgeschichte der Renaissance an der Universität Bordeaux-Montesquieu. Sylvie Noni ist Spezialistin für mittelalterliche arabische Physik und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paris Cité.
Es gibt das verbreitete Missverständnis, dass die derzeit populäre verschwörungstheoretische Idee von der flachen Erde auf das unaufgeklärte religiöse Mittelalter zurückgeht. Man müsste auf Seefahrer wie Kolumbus und Magellan oder auf Astronomen wie Kopernikus und Galilei warten, damit die Dunkelheit des Irrtums sich lichtet und die Erde rund erscheint. Allerdings war die Vorstellung, dass die Erde flach sei, von der Antike bis zur europäischen Renaissance im Westen fast nicht verbreitet. Violen Giacomotto-Charra und Sylvie Noni haben sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte des „flachen Erd“-Irrtums nachzuvollziehen und zu verstehen, wie er entstanden ist. Im ersten Teil des Buches schlagen die Autoren vor, sich mit antiken Quellen, den Kirchenvätern und vor allem mit Lehrbüchern und Enzyklopädien zu befassen, die im Mittelalter und in der Renaissance geschrieben und zu Lehrzwecken verwendet wurden. Der zweite Teil der Untersuchung widmet sich der Analyse des Mythos selbst und seiner Genealogie, um die Gründe für die Hartnäckigkeit dieses Irrtums trotz aller Beweise zu beleuchten. Violen Giacomotto-Charra ist Professor für Wissenschafts- und Literaturgeschichte der Renaissance an der Universität Bordeaux-Montesquieu. Sylvie Noni ist Spezialistin für mittelalterliche arabische Physik und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paris Cité.
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