Moskau, zweite Hälfte der achtziger Jahre: Warteschlangen, Demonstrationen, Genossenschaften, Glasnost.
Im Mittelpunkt der Erzählung stehen fünf Kinder, die im Südwesten Moskaus leben, und ihre Eltern – Wissenschaftler, Ingenieure, ein Philologe, ein Nomenklaturarbeiter, ein Gemeindepädiater.
Während die Jungen und Mädchen zur Musikschule gehen, begeistert lesen, sich verlieben, krank werden, rebellieren, Freunde gewinnen und verlieren, verändert sich das Land in nur wenigen Jahren bis zur Unkenntlichkeit.
Die gewohnte Welt bricht zusammen, und die Helden müssen eine neue aufbauen.
Der neue Roman von Maria Danilowa ist eine warme, nostalgische Geschichte über das Erwachsenwerden in der Ära der Perestroika, über Erwachen, Hoffnung, Überwindung und das Finden von Freiheit.