1947 Jahr. Im Kasaner NII wurden der Buchhalter und der Kassierer, die die Gehälter an die Mitarbeiter auszahlten, ausgeraubt und getötet. Den Zeugen blieb das schicke Aussehen des Räubers in Erinnerung: bunte Kleidung, auffällige gelbe Baskenmütze… Der Leiter der Abteilung für die Bekämpfung des Banditentums, Major Vitali Schchelkunow, stellt mit Hilfe von Informanten den Spitznamen des Verbrechers fest – Pigeon. Einst begann dieser Typ mit gefälschten Dokumenten, und jetzt treibt er sein Unwesen mit Raubüberfällen und Morden. Darüber hinaus hat der Verbrecher eine Besonderheit – wenn er auf Beutezug geht, kleidet er sich immer auffällig. Doch wo der Seelenverderber lebt, weiß niemand genau. Den Detektiven würde es viel Laufarbeit kosten, bevor sie eine Spur des Bösewichts aufnehmen, wenn nicht ein Zufall wäre. Eines Tages wurde Pigeon selbst Opfer eines Räubers…
Eine einzigartige Gelegenheit, in einen der auffälligsten Perioden der sowjetischen Geschichte zurückzukehren – die Nachkriegszeit. Echte Menschen, wahre Kriminalfälle, fesselnde Wendungen der Handlung.
Charaktere, die kultigen Bildern des Films „Der Platz, an dem man nicht ändern kann“ ähneln. Der Geist der Zeit, der in vielen Familien behutsam aufbewahrt wird. Ungewöhnlich und realistisch dargestellte „Küche“ der alltäglichen Arbeit der sowjetischen Miliz.