Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts führten europäische Archäologen keine Ausgrabungen auf den Malediven durch, und dieses Land blieb terra incognita selbst für seine eigenen Einwohner. Doch der norwegische Forscher Thor Heyerdahl (1914–2002) beginnt ein neues Abenteuer – er dringt...
in den Dschungel des unbewohnten Atolls Gaaf-Gan vor und entdeckt die Ruinen einer stufenförmigen, nach der Sonne ausgerichteten Steinpyramide, deren Wände mit solar-symbolischen Zeichen bedeckt sind. Wie ist sie hierher gekommen? Wer hat sie gebaut? Wer lebte zu unzeiten auf der Insel? Diese und andere Antworten finden sich im Buch des furchtlosen Reisenden „Maldivisches Rätsel“. Über den Autor: THOR HEYERDAHL (1914–2002) – norwegischer Archäologe, Reisender und Schriftsteller. Zwischen 1983 und 1984 untersuchte Thor Heyerdahl die Grabhügel, die auf den Malediven im Indischen Ozean gefunden wurden. Dort entdeckte er Fundamente und Höfe, die nach Osten ausgerichtet sind, sowie Skulpturen von bärtigen Seefahrern mit länglichen Ohrläppchen („Langohren“). Beide archäologischen Funde stimmen mit der Theorie über eine Zivilisation von Seefahrern überein, die aus dem heutigen Sri Lanka stammte und die Malediven besiedelten sowie Einfluss auf oder sogar die Gründung der antiken Kultur Südamerikas und der Osterinseln hatten. Heyerdahls Entdeckungen sind detailliert in seinem Buch „Maldivisches Rätsel“ beschrieben. Über den Übersetzer: LEV LVOVICH ZHDANOV (1924–1995) – Schriftsteller und Übersetzer in dritter Generation. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlangte sein Großvater Lev Grigorievich Zhdanov (1854–1951) große Bekanntheit mit seinen historischen Romanen; auch sein Vater Lev Schiffer war Prosaiker und Übersetzer. Die Kindheit verbrachte Lev Zhdanov in Norwegen. Er nahm am Großen Vaterländischen Krieg teil, dessen Ende er in Berlin erlebte. Das literarische Debüt des Übersetzers fand 1955 statt, als seine Übersetzung des Buches von Thor Heyerdahl „Die Reise auf der 'Kon-Tiki'“ in der Zeitschrift „Junost“ veröffentlicht wurde. In seinem Leben übersetzte Lev Zhdanov über 150 Bücher – aus dem Englischen, Norwegischen, Schwedischen und anderen Sprachen. Dank ihm lernten russische Leser die Werke solcher Schriftsteller wie R. Amundsen, B. Danielsson, J.-Y. Cousteau kennen.
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts führten europäische Archäologen keine Ausgrabungen auf den Malediven durch, und dieses Land blieb terra incognita selbst für seine eigenen Einwohner. Doch der norwegische Forscher Thor Heyerdahl (1914–2002) beginnt ein neues Abenteuer – er dringt in den Dschungel des unbewohnten Atolls Gaaf-Gan vor und entdeckt die Ruinen einer stufenförmigen, nach der Sonne ausgerichteten Steinpyramide, deren Wände mit solar-symbolischen Zeichen bedeckt sind. Wie ist sie hierher gekommen? Wer hat sie gebaut? Wer lebte zu unzeiten auf der Insel? Diese und andere Antworten finden sich im Buch des furchtlosen Reisenden „Maldivisches Rätsel“. Über den Autor: THOR HEYERDAHL (1914–2002) – norwegischer Archäologe, Reisender und Schriftsteller. Zwischen 1983 und 1984 untersuchte Thor Heyerdahl die Grabhügel, die auf den Malediven im Indischen Ozean gefunden wurden. Dort entdeckte er Fundamente und Höfe, die nach Osten ausgerichtet sind, sowie Skulpturen von bärtigen Seefahrern mit länglichen Ohrläppchen („Langohren“). Beide archäologischen Funde stimmen mit der Theorie über eine Zivilisation von Seefahrern überein, die aus dem heutigen Sri Lanka stammte und die Malediven besiedelten sowie Einfluss auf oder sogar die Gründung der antiken Kultur Südamerikas und der Osterinseln hatten. Heyerdahls Entdeckungen sind detailliert in seinem Buch „Maldivisches Rätsel“ beschrieben. Über den Übersetzer: LEV LVOVICH ZHDANOV (1924–1995) – Schriftsteller und Übersetzer in dritter Generation. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlangte sein Großvater Lev Grigorievich Zhdanov (1854–1951) große Bekanntheit mit seinen historischen Romanen; auch sein Vater Lev Schiffer war Prosaiker und Übersetzer. Die Kindheit verbrachte Lev Zhdanov in Norwegen. Er nahm am Großen Vaterländischen Krieg teil, dessen Ende er in Berlin erlebte. Das literarische Debüt des Übersetzers fand 1955 statt, als seine Übersetzung des Buches von Thor Heyerdahl „Die Reise auf der 'Kon-Tiki'“ in der Zeitschrift „Junost“ veröffentlicht wurde. In seinem Leben übersetzte Lev Zhdanov über 150 Bücher – aus dem Englischen, Norwegischen, Schwedischen und anderen Sprachen. Dank ihm lernten russische Leser die Werke solcher Schriftsteller wie R. Amundsen, B. Danielsson, J.-Y. Cousteau kennen.
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