Lewtscha. Sage vom schiefen Lefsche aus Tula und vom stählernen Floh
Nikolai Semyonovich Leskov (1831–1895) – ein Klassiker der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er reiste viel im Land umher und wechselte Gespräche mit einfachen Leuten. Das gab dem zukünftigen Schriftsteller die unschätzbaren Kenntnisse über das wahre russische Leben und seine...
Lebensweise, die er in seinem Werk darstellte. „Sage vom schiefen Lefsche aus Tula und vom stählernen Floh“ wurde erstmals 1881 in der Zeitschrift „Russland“ veröffentlicht. Dieses Werk war dem N. S. Leskov zugedacht, herausragend zu werden. Viele Leser glaubten, dass dies eine echte Volkssage sei, die keinen Autor habe. Das Bild des Lefsche wurde zum Synonym, ebenso wie der Ausdruck „einen Floh beschlagen“. Schon lange vor der Schaffung des Werkes hatte N. S. Leskov ein spezielles Notizbuch, in das er alle möglichen dialektalen und verzerrten Wörter, die er im Volk hörte, aufschrieb. In unserem Buch wird das Werk von N. S. Leskov in Illustrationen des bekannten sowjetischen Künstlers und Animators Arkadi Tyurin (1932–2003) dargestellt. Ursprünglich schuf der Künstler Illustrationen für sein Diplomprojekt, und 1964 arbeitete er als Szenenbildner an der Vorbereitung des Zeichentrickfilms „Lewtscha“ unter der Leitung des berühmten Regisseurs I. Ivanov-Vano. Dieser Animationsfilm wurde mit einem Ehren-Diplom beim VII. Internationalen Filmfestival für Kurz- und Dokumentarfilme in Leipzig ausgezeichnet. Jahre später nahm Arkadi Tyurin erneut die Illustrierung von „Lewtscha“ in Angriff und verwendete bereits Animationstechniken. In der Folge wurde die Ausgabe mit den aktualisierten Zeichnungen des Künstlers für den Staatspreis der UdSSR nominiert. Für das mittlere Schulalter.
Nikolai Semyonovich Leskov (1831–1895) – ein Klassiker der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er reiste viel im Land umher und wechselte Gespräche mit einfachen Leuten. Das gab dem zukünftigen Schriftsteller die unschätzbaren Kenntnisse über das wahre russische Leben und seine Lebensweise, die er in seinem Werk darstellte. „Sage vom schiefen Lefsche aus Tula und vom stählernen Floh“ wurde erstmals 1881 in der Zeitschrift „Russland“ veröffentlicht. Dieses Werk war dem N. S. Leskov zugedacht, herausragend zu werden. Viele Leser glaubten, dass dies eine echte Volkssage sei, die keinen Autor habe. Das Bild des Lefsche wurde zum Synonym, ebenso wie der Ausdruck „einen Floh beschlagen“. Schon lange vor der Schaffung des Werkes hatte N. S. Leskov ein spezielles Notizbuch, in das er alle möglichen dialektalen und verzerrten Wörter, die er im Volk hörte, aufschrieb. In unserem Buch wird das Werk von N. S. Leskov in Illustrationen des bekannten sowjetischen Künstlers und Animators Arkadi Tyurin (1932–2003) dargestellt. Ursprünglich schuf der Künstler Illustrationen für sein Diplomprojekt, und 1964 arbeitete er als Szenenbildner an der Vorbereitung des Zeichentrickfilms „Lewtscha“ unter der Leitung des berühmten Regisseurs I. Ivanov-Vano. Dieser Animationsfilm wurde mit einem Ehren-Diplom beim VII. Internationalen Filmfestival für Kurz- und Dokumentarfilme in Leipzig ausgezeichnet. Jahre später nahm Arkadi Tyurin erneut die Illustrierung von „Lewtscha“ in Angriff und verwendete bereits Animationstechniken. In der Folge wurde die Ausgabe mit den aktualisierten Zeichnungen des Künstlers für den Staatspreis der UdSSR nominiert. Für das mittlere Schulalter.
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