Zentralasien: Vom Zeitalter der Imperien bis zur Gegenwart
Zentralasien wird bis heute oft als abgelegenes Territorium wahrgenommen, das sich «am Rande» der modernen Geschichte befindet. In Wirklichkeit steht diese Region, in der Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Kasachstan sowie die chinesische Provinz Xinjiang liegen, an einem Kreuzungspunkt weltweiter Ereignisse....
Adib Khalid präsentiert die erste umfassende Geschichte Zentralasiens vom Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Nach den 1700er Jahren gerieten die Völker der Region unter die Herrschaft Russlands und Chinas. Der amerikanische Historiker pakistanischer Herkunft, Khalid, zeigt, wie die ausländische Eroberung die Bewohner Zentralasiens in einen globalen Austausch von Waren und Ideen verwickelte und zu engeren Verbindungen mit der restlichen Welt führte. Im Zentrum seiner Untersuchung steht, wie die erobernden Imperien sowie später die kommunistischen Staaten der UdSSR und der VR China mit der ethnischen Heterogenität der Region, den damit verbundenen nationalen und kulturellen Unterschieden umgingen und wie historische Kräfte und Trends, von Imperialismus und sozialen Revolutionen bis hin zu Nationalismus und staatlicher Modernisierungspolitik, das moderne Gesicht Zentralasiens prägten.
Zentralasien wird bis heute oft als abgelegenes Territorium wahrgenommen, das sich «am Rande» der modernen Geschichte befindet. In Wirklichkeit steht diese Region, in der Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Kasachstan sowie die chinesische Provinz Xinjiang liegen, an einem Kreuzungspunkt weltweiter Ereignisse. Adib Khalid präsentiert die erste umfassende Geschichte Zentralasiens vom Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Nach den 1700er Jahren gerieten die Völker der Region unter die Herrschaft Russlands und Chinas. Der amerikanische Historiker pakistanischer Herkunft, Khalid, zeigt, wie die ausländische Eroberung die Bewohner Zentralasiens in einen globalen Austausch von Waren und Ideen verwickelte und zu engeren Verbindungen mit der restlichen Welt führte. Im Zentrum seiner Untersuchung steht, wie die erobernden Imperien sowie später die kommunistischen Staaten der UdSSR und der VR China mit der ethnischen Heterogenität der Region, den damit verbundenen nationalen und kulturellen Unterschieden umgingen und wie historische Kräfte und Trends, von Imperialismus und sozialen Revolutionen bis hin zu Nationalismus und staatlicher Modernisierungspolitik, das moderne Gesicht Zentralasiens prägten.
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