Im Leben von Emily Wilson, einst das glücklichste Mädchen in New York, bricht eine dunkle Phase an.
Kreativitätskrisen, kühle Beziehungen zu den Angehörigen und schließlich der Betrug ihres Mannes zwingen Emily, aus der Metropole zu fliehen und zu ihrer Cousine Großmutter Bee auf die Bainbridge-Insel zu gehen, in ein Haus, neben dem wilde Veilchen wachsen und der Ozean direkt vor der Tür schäumt.
Auf der Insel trifft Emily den charismatischen Jack, der ihr eine amüsante Geschichte erzählt, wie man ihm in seiner Kindheit verboten hat, sich ihrem Haus zu nah zu nähern.
Doch scheint Bee mit ihrer Bekanntschaft nicht sehr zufrieden zu sein...
Emily erhält keine Erklärungen von ihr, findet aber bald ein Tagebuch von 1943 von einer gewissen Esther Johnson, deren Aufzeichnungen das merkwürdige Verhalten der Einheimischen erklären und Emilys Blick auf die Insel, die sie seit ihrer Kindheit geliebt hat, verändern.