Was kann eine Frau tun, wenn ihr Nachname "Gefahr" bedeutet? Nein, nicht Polizistin und nicht Geheimagentin. Sie ist Hebamme.
Leah Hazzard hat sich nicht sofort für den Beruf entschieden, aber nach einer glücklichen Ehe und der Geburt von zwei Töchtern beschloss...
sie, Hebamme zu werden. Zunächst glaubte sie naiv, dass sie zusammen mit ihren Patientinnen die Geburt neuen Lebens bewundern, sich um fröhliche und zufriedene werdende Mütter kümmern und dann mit ihren rundlichen Säuglingen spielen würde, doch schnell erkannte sie, dass die Arbeit einer Hebamme weit entfernt von diesem idyllischen Bild ist. Die Geburten verlaufen unterschiedlich. Notfälle treten ständig auf. In den Entbindungsstationen gibt es nicht genügend Personal, Hebammen arbeiten ständig Überstunden und haben kaum Schlaf, sie tragen eine enorme Verantwortung, und viele halten dem nicht stand. Doch die Autorin gehört nicht zu diesen. Sie kommt in den schwierigsten Situationen zur Hilfe. Sie versucht, alles in ihrer Macht Stehende zu tun. Sie empfindet aufrichtig mit ihren Patientinnen, weshalb sie oft selbst leidet, aber es ist ihr bisher nicht gelungen, sich einen Panzer der Gleichgültigkeit zuzulegen, der in ihrer Arbeit sehr nützlich wäre. Ein fesselndes Buch, aus der Ich-Perspektive erzählt: über das britische System der Geburtshilfe, klinische Fälle und Lebensgeschichten, die oft viel spannender sein können als jede Fiktion.
Was kann eine Frau tun, wenn ihr Nachname "Gefahr" bedeutet? Nein, nicht Polizistin und nicht Geheimagentin. Sie ist Hebamme.
Leah Hazzard hat sich nicht sofort für den Beruf entschieden, aber nach einer glücklichen Ehe und der Geburt von zwei Töchtern beschloss sie, Hebamme zu werden. Zunächst glaubte sie naiv, dass sie zusammen mit ihren Patientinnen die Geburt neuen Lebens bewundern, sich um fröhliche und zufriedene werdende Mütter kümmern und dann mit ihren rundlichen Säuglingen spielen würde, doch schnell erkannte sie, dass die Arbeit einer Hebamme weit entfernt von diesem idyllischen Bild ist. Die Geburten verlaufen unterschiedlich. Notfälle treten ständig auf. In den Entbindungsstationen gibt es nicht genügend Personal, Hebammen arbeiten ständig Überstunden und haben kaum Schlaf, sie tragen eine enorme Verantwortung, und viele halten dem nicht stand. Doch die Autorin gehört nicht zu diesen. Sie kommt in den schwierigsten Situationen zur Hilfe. Sie versucht, alles in ihrer Macht Stehende zu tun. Sie empfindet aufrichtig mit ihren Patientinnen, weshalb sie oft selbst leidet, aber es ist ihr bisher nicht gelungen, sich einen Panzer der Gleichgültigkeit zuzulegen, der in ihrer Arbeit sehr nützlich wäre. Ein fesselndes Buch, aus der Ich-Perspektive erzählt: über das britische System der Geburtshilfe, klinische Fälle und Lebensgeschichten, die oft viel spannender sein können als jede Fiktion.
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