Recht und Literatur. Wie Puschkin, Dostojewski und Tolstoi die Verfassung und andere Gesetze erfanden
Dieses Buch ist der Versuch, rechtliche Phänomene mithilfe von literarischen Texten zu untersuchen und den wechselseitigen Einfluss von Literatur und Recht nachzuvollziehen.
Der omnipotente Woland, der feige Chlestakow, der listige Bender, der principielle Levin - all diese Charaktere sind uns von...
der Schulbank bekannt. Doch nur wenige denken darüber nach, wie eng Literatur und Recht in Russland miteinander verbunden sind. Konnte Raskolnikow das Verbrechen nicht begehen? Was ist der Kern des Betrugs von Tschitschikow? Wie halfen Onegin, Fürst Bolkonski und die Brüder Karamasow den Juristen, die Verfassung und andere Gesetze zu schreiben?
Der Autor Alim Ulbaschev erzählt, wie das rechtliche Thema in die russische Literatur eindrang und mit welchen Schwierigkeiten es auf seinem Weg konfrontiert war; er betrachtet, welche Aspekte des Zivil- und Strafrechts in bekannten Werken der russischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts vorkommen, und untersucht, wie literarische Handlungen die Vorstellungen der heimischen Juristen veränderten und über Jahrhunderte hinweg den Ton in öffentlichen Diskussionen vorgaben.
Für wen ist dieses Buch? -- Für alle, die sich für Literatur, Recht und die Geschichte Russlands interessieren
Dieses Buch ist der Versuch, rechtliche Phänomene mithilfe von literarischen Texten zu untersuchen und den wechselseitigen Einfluss von Literatur und Recht nachzuvollziehen.
Der omnipotente Woland, der feige Chlestakow, der listige Bender, der principielle Levin - all diese Charaktere sind uns von der Schulbank bekannt. Doch nur wenige denken darüber nach, wie eng Literatur und Recht in Russland miteinander verbunden sind. Konnte Raskolnikow das Verbrechen nicht begehen? Was ist der Kern des Betrugs von Tschitschikow? Wie halfen Onegin, Fürst Bolkonski und die Brüder Karamasow den Juristen, die Verfassung und andere Gesetze zu schreiben?
Der Autor Alim Ulbaschev erzählt, wie das rechtliche Thema in die russische Literatur eindrang und mit welchen Schwierigkeiten es auf seinem Weg konfrontiert war; er betrachtet, welche Aspekte des Zivil- und Strafrechts in bekannten Werken der russischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts vorkommen, und untersucht, wie literarische Handlungen die Vorstellungen der heimischen Juristen veränderten und über Jahrhunderte hinweg den Ton in öffentlichen Diskussionen vorgaben.
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