Das Buch des bekannten Schriftstellers, Historikers und Publizisten Jakow Gordina, das auf umfangreichem Dokumentarmaterial basiert, taucht uns in die Peterszeit ein. Peter der Große, der erste russische Kaiser, ist eine der auffälligsten und widersprüchlichsten Figuren der Weltgeschichte. Die Regierungsjahre von...
Peter I. sind eine Epoche der Reformen und drastischen Veränderungen, die alle Bereiche des Lebens der russischen Gesellschaft betrafen. Gleichzeitig forderte die Umsetzung der Pläne des Zaren zur Transformation Russlands in eine mächtige europäische Macht große Opfer. Peter I. opferte für seine Vorstellungen sogar seinen eigenen Sohn - den Zarewitsch Alexei, den Thronfolger, der des Komplotts gegen den Vater als Selbstherrscher beschuldigt wurde. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Autors steht die Persönlichkeit des Monarchen, der von der Vorstellung seiner eigenen hohen Mission bewegt wird und unbegrenzte Macht genießt, sowie der komplexe, nach und nach entstandene und ungelöste Konflikt zwischen ihm und seinem Sohn. Die persönliche Tragödie von Peter I. - das „Wesen“ des Zarewitsch Alexei und seine Hinrichtung - hatte ernsthafte Konsequenzen für die russische Geschichte und bedarf bis heute der reflexiven Auseinandersetzung. Die Ausgabe ist mit einem Beiblatt mit Illustrationen versehen und wird ein wunderbares Geschenk für alle Liebhaber der nationalen Geschichte sein.
Das Buch des bekannten Schriftstellers, Historikers und Publizisten Jakow Gordina, das auf umfangreichem Dokumentarmaterial basiert, taucht uns in die Peterszeit ein. Peter der Große, der erste russische Kaiser, ist eine der auffälligsten und widersprüchlichsten Figuren der Weltgeschichte. Die Regierungsjahre von Peter I. sind eine Epoche der Reformen und drastischen Veränderungen, die alle Bereiche des Lebens der russischen Gesellschaft betrafen. Gleichzeitig forderte die Umsetzung der Pläne des Zaren zur Transformation Russlands in eine mächtige europäische Macht große Opfer. Peter I. opferte für seine Vorstellungen sogar seinen eigenen Sohn - den Zarewitsch Alexei, den Thronfolger, der des Komplotts gegen den Vater als Selbstherrscher beschuldigt wurde. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Autors steht die Persönlichkeit des Monarchen, der von der Vorstellung seiner eigenen hohen Mission bewegt wird und unbegrenzte Macht genießt, sowie der komplexe, nach und nach entstandene und ungelöste Konflikt zwischen ihm und seinem Sohn. Die persönliche Tragödie von Peter I. - das „Wesen“ des Zarewitsch Alexei und seine Hinrichtung - hatte ernsthafte Konsequenzen für die russische Geschichte und bedarf bis heute der reflexiven Auseinandersetzung. Die Ausgabe ist mit einem Beiblatt mit Illustrationen versehen und wird ein wunderbares Geschenk für alle Liebhaber der nationalen Geschichte sein.
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