Blumen, die den Asphalt durchbrochen haben: Eine Reise ins sowjetische Hippieland
Juliane Fürst lädt ein, in die Underground-Welt der sowjetischen Hippies einzutauchen, die in der UdSSR eine Version der westlichen Gegenkultur geschaffen haben, die an die Lebensbedingungen in der Gesellschaft der späten Sozialismus-Ära angepasst war. Es ist nicht nur eine fesselnde...
Geschichte über die Entstehung und das Überleben von Hippie-Gemeinschaften, die von der Miliz und Bürgerwehr verfolgt wurden und von Ärzten in psychiatrische Kliniken eingewiesen wurden, die in den Manifestationen von Nonkonformismus Symptome von Schizophrenie sahen, sondern auch ein Bericht darüber, wie die Welt der Hippies und die sowjetische Alltagswelt in einen notwendigen Dialog traten, der paradoxerweise gut miteinander vereinbar war. Indem sie das Phänomen der Hippies im Kontext der Erforschung transnationaler Jugendkultur und der Globalisierungsprozesse der 1960er und 1970er Jahre betrachtet, zeigt die Autorin, wie inmitten des sowjetischen Establishments die Hippie-Gemeinschaften sich zusammenschlossen und ein beeindruckendes Netzwerk („System“) mit komplexen Bräuchen und Ritualen schufen, die es ihnen ermöglichten, mehr als zwei Jahrzehnte zu überdauern. Die Untersuchung basiert auf mehr als einhundert Interviews, deklassifizierten Dokumenten der Geheimdienste und Materialien aus privaten Archiven, die lange Zeit unzugänglich waren. Juliane Fürst ist Historikerin und Leiterin des Fachbereichs „Kommunismus und Gesellschaft“ am Leibniz-Zentrum für moderne Geschichte (Potsdam).
Juliane Fürst lädt ein, in die Underground-Welt der sowjetischen Hippies einzutauchen, die in der UdSSR eine Version der westlichen Gegenkultur geschaffen haben, die an die Lebensbedingungen in der Gesellschaft der späten Sozialismus-Ära angepasst war. Es ist nicht nur eine fesselnde Geschichte über die Entstehung und das Überleben von Hippie-Gemeinschaften, die von der Miliz und Bürgerwehr verfolgt wurden und von Ärzten in psychiatrische Kliniken eingewiesen wurden, die in den Manifestationen von Nonkonformismus Symptome von Schizophrenie sahen, sondern auch ein Bericht darüber, wie die Welt der Hippies und die sowjetische Alltagswelt in einen notwendigen Dialog traten, der paradoxerweise gut miteinander vereinbar war. Indem sie das Phänomen der Hippies im Kontext der Erforschung transnationaler Jugendkultur und der Globalisierungsprozesse der 1960er und 1970er Jahre betrachtet, zeigt die Autorin, wie inmitten des sowjetischen Establishments die Hippie-Gemeinschaften sich zusammenschlossen und ein beeindruckendes Netzwerk („System“) mit komplexen Bräuchen und Ritualen schufen, die es ihnen ermöglichten, mehr als zwei Jahrzehnte zu überdauern. Die Untersuchung basiert auf mehr als einhundert Interviews, deklassifizierten Dokumenten der Geheimdienste und Materialien aus privaten Archiven, die lange Zeit unzugänglich waren. Juliane Fürst ist Historikerin und Leiterin des Fachbereichs „Kommunismus und Gesellschaft“ am Leibniz-Zentrum für moderne Geschichte (Potsdam).
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