Soldaten des Römischen Reiches. Traditionen des Militärdienstes und militärische Mentalität
Das Buch widmet sich der Erforschung der sozialpolitischen und militärisch-ethischen Traditionen der römischen Kaiserlichen Armee (1. Jahrhundert v. Chr. - 3. Jahrhundert n. Chr.) auf der Grundlage historisch-anthropologischer und zivilisatorischer Ansätze. Diese Traditionen werden als widersprüchliche Einheit der antiken polis-republikanischen...
Einrichtungen und der Realitäten einer professionellen Armee interpretiert, die eine besondere korporative Gemeinschaft, einen besonderen sozialen Organismus und ein Subjekt der politischen Geschichte darstellte. Im Mittelpunkt des Interesses des Autors steht die Spezifik des römischen Kriegerethos, das auf besonderen Verhaltensstereotypen und Werten basiert. Auf der Grundlage eines breiten Spektrums literarischer und dokumentarischer Quellen werden die moralisch-psychologischen, axiologischen und praktischen Bedeutungen der Traditionen der Kriegergemeinschaft und Disziplin betrachtet, Vorstellungen über die sozialpolitischen und moralischen Qualitäten der Krieger, militärischen Tugenden, Ehre und Ruhm, Abzeichen und militärische Karrieren analysiert und die Beziehung zwischen dem römischen Kriegerethos und der Militärreligion offenbart. Auch die Mechanismen und Formen der Beteiligung der Armee an politischen Prozessen sowie die Beziehungen zwischen dem Kaiser und der Armee werden untersucht.Für Historiker, Militärexperten, Studierende der Geschichtsfakultäten und alle, die sich für die Geschichte der Antike interessieren.
Das Buch widmet sich der Erforschung der sozialpolitischen und militärisch-ethischen Traditionen der römischen Kaiserlichen Armee (1. Jahrhundert v. Chr. - 3. Jahrhundert n. Chr.) auf der Grundlage historisch-anthropologischer und zivilisatorischer Ansätze. Diese Traditionen werden als widersprüchliche Einheit der antiken polis-republikanischen Einrichtungen und der Realitäten einer professionellen Armee interpretiert, die eine besondere korporative Gemeinschaft, einen besonderen sozialen Organismus und ein Subjekt der politischen Geschichte darstellte. Im Mittelpunkt des Interesses des Autors steht die Spezifik des römischen Kriegerethos, das auf besonderen Verhaltensstereotypen und Werten basiert. Auf der Grundlage eines breiten Spektrums literarischer und dokumentarischer Quellen werden die moralisch-psychologischen, axiologischen und praktischen Bedeutungen der Traditionen der Kriegergemeinschaft und Disziplin betrachtet, Vorstellungen über die sozialpolitischen und moralischen Qualitäten der Krieger, militärischen Tugenden, Ehre und Ruhm, Abzeichen und militärische Karrieren analysiert und die Beziehung zwischen dem römischen Kriegerethos und der Militärreligion offenbart. Auch die Mechanismen und Formen der Beteiligung der Armee an politischen Prozessen sowie die Beziehungen zwischen dem Kaiser und der Armee werden untersucht.
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