«Papyrus» — dies ist ein fesselnder historisch-kultureller Exkurs in die Welt der Bücher. Der Autor erzählt von der Entstehung und Entwicklung der Schriftlichkeit, davon, wie Bücher in verschiedenen Epochen geschaffen, verbreitet und bewahrt wurden, von ihrer Rolle in der menschlichen...
Zivilisation und dem ewigen Kampf um den Erhalt von Wissen.
Eine traditionelle Handlungsstruktur gibt es in dem Buch nicht. Es ist ein mosaikartiges Bild, in dem die Geschichte antiker Zivilisationen mit modernen Themen und persönlichen Erinnerungen von Irene Vallejo verwoben ist, wobei es ohne strengen chronologischen Ablauf von einem zum anderen übergeht. So verbindet der Autor in einem der Kapitel auf zweieinhalb Seiten seine Überlegungen auf verspielte Weise das Thema Tätowierungen, das Gedicht «Requiem» von Anna Achmatowa, die historischen Arbeiten von Herodot und den Film «Memento» von Christopher Nolan.
Im Fokus des Werkes steht das Schicksal des Buches als Phänomen: seine Geburt, Entwicklung, der Kampf ums Überleben und Einfluss auf die Menschheit und den einzelnen Menschen. Der Autor verfolgt detailliert 30 Jahrhunderte der Buchgeschichte und erzählt, wie die alten Zivilisationen Ägyptens, Griechenlands und Roms Wissen bewahrten und warum das Buch, in der Form, wie wir es kennen, einen so langen Weg zurückgelegt hat.
«Papyrus» — dies ist ein fesselnder historisch-kultureller Exkurs in die Welt der Bücher. Der Autor erzählt von der Entstehung und Entwicklung der Schriftlichkeit, davon, wie Bücher in verschiedenen Epochen geschaffen, verbreitet und bewahrt wurden, von ihrer Rolle in der menschlichen Zivilisation und dem ewigen Kampf um den Erhalt von Wissen.
Eine traditionelle Handlungsstruktur gibt es in dem Buch nicht. Es ist ein mosaikartiges Bild, in dem die Geschichte antiker Zivilisationen mit modernen Themen und persönlichen Erinnerungen von Irene Vallejo verwoben ist, wobei es ohne strengen chronologischen Ablauf von einem zum anderen übergeht. So verbindet der Autor in einem der Kapitel auf zweieinhalb Seiten seine Überlegungen auf verspielte Weise das Thema Tätowierungen, das Gedicht «Requiem» von Anna Achmatowa, die historischen Arbeiten von Herodot und den Film «Memento» von Christopher Nolan.
Im Fokus des Werkes steht das Schicksal des Buches als Phänomen: seine Geburt, Entwicklung, der Kampf ums Überleben und Einfluss auf die Menschheit und den einzelnen Menschen. Der Autor verfolgt detailliert 30 Jahrhunderte der Buchgeschichte und erzählt, wie die alten Zivilisationen Ägyptens, Griechenlands und Roms Wissen bewahrten und warum das Buch, in der Form, wie wir es kennen, einen so langen Weg zurückgelegt hat.
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