Die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Band I
Ulrich Herbert untersucht die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert aus zwei Perspektiven, die auf den ersten Blick einander zu widersprechen scheinen. Einerseits ziehen vor unseren Augen die großen Kriege und politischen Umwälzungen vorbei, die in den Seiten dieser grundlegenden Monografie...
behandelt werden. Deutschland — das Land, in dem radikale Ideologien — sowohl links als auch rechts — entstanden sind; und es ist das einzige Land, in dem beide staatsmäßige Formen angenommen haben und, jede auf ihre Weise, einen prägendenden Eindruck sowohl auf die erste als auch auf die zweite Hälfte des Jahrhunderts hinterlassen haben. Andererseits beschreibt der Autor die Entstehung der modernen Industriegesellschaft — eine Entwicklung, die zu jahrzehntelangen Konflikten über das soziale und politische System zwischen verschiedenen politischen Systemen führte. Kriege und der längste Friedenszeitraum in der europäischen Geschichte, rechter und linker Terror, Utopie und Politik, Kapitalismus und Sozialstaat, Totalitarismus und demokratische Gesellschaft, Konflikte zwischen Geschlechtern und Generationen, Kultur und Lebensstil, europäische Integration und Globalisierung — dieses Buch behandelt, wie all diese widersprüchlichen Ereignisse, Prozesse und Phänomene in der Geschichte Deutschlands im Laufe des 20. Jahrhunderts strukturiert und miteinander verbunden waren. Ulrich Herbert ist Historiker und Ehrenprofessor an der Universität Freiburg.
Ulrich Herbert untersucht die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert aus zwei Perspektiven, die auf den ersten Blick einander zu widersprechen scheinen. Einerseits ziehen vor unseren Augen die großen Kriege und politischen Umwälzungen vorbei, die in den Seiten dieser grundlegenden Monografie behandelt werden. Deutschland — das Land, in dem radikale Ideologien — sowohl links als auch rechts — entstanden sind; und es ist das einzige Land, in dem beide staatsmäßige Formen angenommen haben und, jede auf ihre Weise, einen prägendenden Eindruck sowohl auf die erste als auch auf die zweite Hälfte des Jahrhunderts hinterlassen haben. Andererseits beschreibt der Autor die Entstehung der modernen Industriegesellschaft — eine Entwicklung, die zu jahrzehntelangen Konflikten über das soziale und politische System zwischen verschiedenen politischen Systemen führte. Kriege und der längste Friedenszeitraum in der europäischen Geschichte, rechter und linker Terror, Utopie und Politik, Kapitalismus und Sozialstaat, Totalitarismus und demokratische Gesellschaft, Konflikte zwischen Geschlechtern und Generationen, Kultur und Lebensstil, europäische Integration und Globalisierung — dieses Buch behandelt, wie all diese widersprüchlichen Ereignisse, Prozesse und Phänomene in der Geschichte Deutschlands im Laufe des 20. Jahrhunderts strukturiert und miteinander verbunden waren. Ulrich Herbert ist Historiker und Ehrenprofessor an der Universität Freiburg.
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